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Nicht vorrätig
Es handelt sich um semi-adulte Nachzuchten, die seit mindestens 6-7 Monaten an Land sind. Falls eine Geschlechtsbestimmung versucht werden soll, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!
Alternativ können alle Bestellungen kostenlos auf eine von uns besuchte Terraristik-Börse mitgebracht werden. Wann ist RANA bei Ihnen in der Nähe? Eine Übersicht hierzu finden Sie hier.
Nicht vorrätig
Schutzstatus: WA Anhang II
Verbreitung: San Martin, Peru
Lebensraum: Tagaktiver Bodenbewohner der Laubschicht, zum Schlafen und Rufen werden oft leicht erhöhte Plätze aufgesucht.
Größe: Weibchen bis zu 28mm, Männchen bleiben meist etwas kleiner
Haltung: Üppig bepflanztes Regenwaldterrarium ab 50x50x50cm für ein Paar. Aufgrund der innerartlichen Aggressivität der Männchen, ist Ameerega trivittata nur in größeren Terrarien für die Gruppenhaltung geeignet, dabei ist es von Vorteil, wenn ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis vorhanden ist. Temperaturen zwischen 24-27° C tagsüber und einer Nachtabsenkung um 4-5° C. Die relative Luftfeuchtigkeit sollte tagsüber um die 80% liegen und nachts auf 100% steigen. Der Einsatz einer automatischen Beregnungsanlage ist empfehlenswert.
Futter: Im Gegensatz zu vielen anderen Pfeilgiftfröschen, werden auch etwas größere Futtertiere wie Ofenfischen, Terfly und kleine Heimchen gerne genommen. Ansonsten kleinste Futtertiere wie Drosophila, Springschwänze, tropische Asseln, Mikroheimchen, Erbsenblattläuse, Wiesenplankton usw. Mindestens einmal pro Woche sollten die Futtertiere mit einem Vitamin- und Mineralstoffpulver angereichert werden.
Fortpflanzung: Hyloxalus azureiventris wird erst mit etwa 12 Monaten geschlechtsreif. Nachdem das Männchen von einem erhöhten Platz durch einen lange anhaltenden, trillernden Ruf auf sich aufmerksam gemacht hat, folgt ihm das Weibchen zu einem geeigneten Eiablageplatz. Dies kann z.B. eine Filmdose oder Laichhäuschen sein. Gelege zwischen 10 und 17 Eiern sind möglich. Die Kaulquappen aus einem Gelege können ohne Probleme zusammen aufgezogen werden.
Besonderheiten: Hyloxalus azureiventris kommt in Peru nur in einem kleinen Verbreitungsgebiet vor welches durch Brandrodung und unkontrollierten Holzeinschlag stark schrumpft. Der Fortbestand der Art in der Natur ist daher als gefährdet anzusehen.

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